LiIon-Akku

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MaRs
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Beitrag von MaRs » Di, 09 Okt 2007 12:18

Ich hab die Zellenspannungen auf einen Level gebracht, bin allerdings nicht dazu gekommen die Leuchtdauer zu testen. Besser als komplett auseinanderlöten dürfte einfach entladen der Zellen mit zu viel Spannung sein, allerdings muß man dabei darauf achten nicht zu weit zu entladen. Dann den ganzen Akku laden und Vorgang gegebenenfalls wiederholen.

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Beitrag von MaRs » Di, 09 Okt 2007 12:18

Fazit: Ohne Balancer ist der Akku viel zu Wartungsintensiv.

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Beitrag von Sofax » Di, 05 Feb 2008 10:52

MaRs hat geschrieben:Ich hab die Zellenspannungen auf einen Level gebracht, bin allerdings nicht dazu gekommen die Leuchtdauer zu testen. Besser als komplett auseinanderlöten dürfte einfach entladen der Zellen mit zu viel Spannung sein, allerdings muß man dabei darauf achten nicht zu weit zu entladen. Dann den ganzen Akku laden und Vorgang gegebenenfalls wiederholen.
So, hab jetzt auch meinen Akku gewartet - sprich: auseinander, zusammen, auseinander und wieder zusammengelötet. Ganz schön aufwändig - aber für 1x im Jahr geht das schon. Das größte Problem war für, die Zellen aus der Rosedose zu bekommen - ich brauch jetzt ne neue. Hast du vielleicht noch eine über?

Ansonsten: was für eine Lösung hast du jetzt bzgl. Balancer ergriffen?

Es könnte sein, dass ich für einen kleinen Interessentenkreis (RIP) eine Sammelbauaktion starte. Den Akku möchte ich natürlich gerne auf dem Stand der Technik bauen ...
2010?

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Beitrag von MaRs » Di, 05 Feb 2008 13:36

Dosen habe ich leider nicht mehr.

Ich habe nichts weiter an meinem Akku gemacht, weil ich keine Lust habe ständig daran rumzufummeln. Zudem ist mindestens eine meiner Zellen defekt und ich müßte dafür Ersatz besorgen.

Würde ich jetzt noch einen Akku bauen wollen würde das ganze wahrscheinlich so aussehen:
-auf 4x4 Zellen beschränken, damit mehr Platz bleibt
-jedes Zellenpaket mit einem Tamiya-Stecker versehen
-Markenzellen verwenden
-statt den blöden Cinchsteckern Tamiya oder etwas ähnliches nehmen, im IBC wurde mal ein recht guter, wasserdichter genannt. Gibt es bei Conrad relativ günstig, leider weiß ich den Namen nicht mehr.

Für dieses Dunkelperiode unternehme ich erstmal nichts mehr. Die 3x3W LED-Funzel mit der ich experimentiert habe ist vielversprechend, aber mit meinen Wurstfingern habe ich sie natürlich kaputtgespielt und das Ersatzteil ist erst in ein paar Wochen lieferbar. Bis zum nächsten Winter gibt es sicher 5-6x3W LED Taschenlampen bei den Chinesen, die man nach einem kleinen Eingriff mit einem Camcorderakku betreiben kann.

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Beitrag von Sofax » Mo, 17 Mär 2008 12:14

MaRs hat geschrieben:Dosen habe ich leider nicht mehr.

Ich habe nichts weiter an meinem Akku gemacht, weil ich keine Lust habe ständig daran rumzufummeln. Zudem ist mindestens eine meiner Zellen defekt und ich müßte dafür Ersatz besorgen.
Für einen neuen Akkubau besorge werde ich die Tage neue (akku.net.de-) Akkus besorgen. Soll ich dir welche mitbestellen?
...
-jedes Zellenpaket mit einem Tamiya-Stecker versehen
wie hast du das gedacht? ich kapier es nämlich nicht, wie ich die Verkabelung machen müsste, damit einerseits der Betrieb in Reihe möglich ist und andererseits zum balancen parallel geschaltet werden kann ... ?
-statt den blöden Cinchsteckern Tamiya oder etwas ähnliches nehmen, im IBC wurde mal ein recht guter, wasserdichter genannt. Gibt es bei Conrad relativ günstig, leider weiß ich den Namen nicht mehr.
du meinst aber nicht die Sub-D's, die nach deinem post genannt wurden, oder?

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Beitrag von MaRs » Mo, 17 Mär 2008 13:43

nein



neee sub d meine ich nicht, finde die allerdings auch nicht wieder, weder bei mtb-news noch bei conrad. diese blöde elektronikforum sollte mal sortiert werden.



die zellen in einem paket sind bereits parallel, wenn man da dran einen stecker baut und sie von der platine abstöpselt hat man am stecker ein + und ein -. von diesen paketen hat man vier und wenn man jetzt die vier + und vier - verbindet, dann sind alle zellen, die man hat, parallelgeschaltet.

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Beitrag von Sofax » Mi, 19 Mär 2008 12:18

wenn man alle Plüsse und alle Minüsse miteinander verbindet sind alle Zellen parallel - das ist schon klar.
Die Frage ist doch eher praktisch: einerseits möchte ich ja die Blöcke in Reihe betreiben. Andererseits zum Balancen auseinandernehmen, irgendwie anders wieder so zusammenstecken, dass sie eben parallel sind - ohne löten natürlich.
Steh ich auf dem Schlauch oder denk ich zu kompliziert?

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Beitrag von MaRs » Mi, 19 Mär 2008 13:13

du stöpselst die zellenpakete einfach von bratbeck ab und stöpselst sie an einen selbstgebauten adapter, der die + und - verbindet.

Bild

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Beitrag von Sofax » Mi, 19 Mär 2008 15:59

ja, super. Jetzt nähere ich mich gedanklich langsam einer Lösung. Jetzt kommen nur noch ein paar Bratbeck-Litzen dazu, die zwischen die Zellenblöcke müssen.
Hast du vielleicht gleich noch eine Idee, welche Art von Stecker dafür in Frage kommen könnte, der also ca. 2A-dauerstromfähig und mindestens 8-polig ist?

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Beitrag von Sofax » Mi, 19 Mär 2008 16:00

ich glaub', ich frag mal gleich noch nebenan, bei den gelben...

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