Der Himmel wird dunkel. Der Himmel grummelt. Der Himmel zuckt. Gewitter, Regen und Wind. Egal, das Seminar läuft seit 40 Minuten, umgedreht wird jetzt nicht mehr.
Schnell noch über die Hörn, Richtung Gaarden, bis uns irgendwann das "Schwentine Wanderweg"-Schild anlächelte. Ungeachtet der Tatsache, dass der Himmel immer dunkler wurde, das Donnern präzise jede neue Minute einleutet, wurden drei große Jungs zu kleinen Kindern, als sie durch Platzregen, Hagel und vor allem Dreck, Modder und Schmutz fuhren, sich von oben bis unten einsauten, Nass bis auf die Knochen waren und von Passanten, die sich nach Ende des Unwetter wieder an die frische Luft wagten, wie Wesen von einem anderen Stern begafft wurden.
Der Gesichtsausdruck der Tourteilnehmer, von dem es leider keine Bilder gibt, wird ganz gut durch diesen kleinen Mann wiedergegeben:
Nachdem sich endlich drei Stunden später die Sonne wieder zeigte, bot sich uns auf den letzten Metern dieser Anblick:

Sonnenschein, ein "Berg" und Wasser. Überall Wasser.

Und so hieß es noch einmal, die geistige Entwicklung um einige Jahre zurückzusetzen und einfach laufen lassen...



Aber sind wir nicht alle ein bischen

Warum dann die Bilder, wenn wir doch keine Kamera dabei hatten?
Der Park mit dem kleinen, aber feinen Uphill, der noch länger und steiler ist, als es auf den Bilder zu sehen ist, liegt direkt von dem Thilo ihm seine Haustür. Eigentlich hervorragend, um mit ein paar Singlespeeder, etwas Bier und einem Grill ein paar Runden in "Renntempo" die Passanten zu erschrecken
